Immobilienmarketing

Immobilienmarketing wendet die Instrumente des klassischen Marketings auf die verschiedenen Produkte der Immobilienbranche an. Bis in die 90er Jahre wurde in Deutschland die werbliche Kommunikation im Immobilienmarkt weitgehend durch Makler gemacht.

Diese verließen sich dabei überwiegend auf eine reine Informationsstrategie, die sich in gestalteten Verkaufsanzeigen und Informationsbroschüren erschöpfte. Wachsender Konkurrenzdruck und der Anspruch schnellerer und gezielterer Vermarktung von Immobilien haben jedoch in den vergangenen Jahren dazu geführt, dass sich Immobilienmarketing als Disziplin mit einem breit gefächerten Angebot an Instrumenten entwickelt.

Die Werbebranche nimmt den Immobilienmarkt stärker wahr und richtet ihre Angebote entsprechend aus; die Werbeaufwendungen der Bau- und Immobiliengesellschaften sind im Jahr 2007 stark gestiegen. Das ermittelte das Medien- und Werbeforschungsunternehmen Nielsen Media Research GmbH.

Demnach kletterten die Bruttowerbeinvestitionen für 2007 in den Above-the-line-Medien (Zeitungen, Publikums- zeitschriften, Fachzeitschriften, Fernsehen, Radio, Plakat und Kino) der Bau- und Immobiliengesellschaften auf 6,9 Millionen Euro, was einem Plus von 33,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr mit 5,1 Mio. Euro entspricht. Die Internetwerbung für diesen Bereich erreichte sogar eine Steigerung von 123,6 % (von 0,4 Mio. Euro 2006, auf 1 Mio. Euro 2007).

Über die Gestaltung von Verkaufsanzeigen geht Immobilienmarketing mittlerweile weit hinaus, denn - analog zu anderen Disziplinen des Marketings für spezielle Segmente (wie Konsum- oder Investitionsgüterwerbung) – umfasst Immobilienmarketing auch eine grundlegende Analyse, Planung, Umsetzung und Kontrolle, wobei die Besonderheiten von Immobilien beachtet werden müssen.

Vorrangiges Ziel des Immobilienmarketings ist es, für Immobilienprojekte – von einzelnen Gebäuden bis hin zu ganzen Entwicklungsgebieten – gegenwärtige und zukünftige Absatzmärkte zu finden und anzusprechen. Immobilien werden dazu als Marke positiv aufgebaut, gutes Immobilienmarketing ist immer auch Vertriebsunterstützung.



Branding - Kühlschrankmagnet



Kühlschrankmagnet


William Zimmermann aus St. Louis (Missouri) meldete in den frühen 1970ern als erster ein Patent auf kleine bunt kartonierte Magnete an, die zur Dekoration oder zur variablen Befestigung von Notizzetteln geeignet waren.

Die Kühlschrankmagnete bestehen aus den Magneten und einer Vielzahl von möglichen Farben, Formen und Motiven, die mit dem Magnet fest verbunden sind.

Als Motiv kommt vieles in Frage, z.B. dekorativ gestaltete Abbildungen von Lebensmitteln, Küchenwerkzeugen, nostalgischen Küchengeräten, Logos und Werbebildchen von Lebensmittelherstellern, Comicfiguren, Blumen, Stadtansichten und Touristik-Artikel.


Die Magnetseite haftet an der eisernen Kühlschranktür und die Motivseite ist sichtbar. Die Motive werden teilweise in Serien aufgelegt und sind beliebte Sammelstücke.

Eine weitere technische Möglichkeit besteht aus bedruckter Magnetfolie, die aus einer Kunststofffolie besteht, welche mit Eisenstaub beschichtet und magnetisiert ist.

 





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